Exhibitionismus - Das Forum
Aktuelle Zeit: 12.12.2018, 15:46

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 09.08.2017, 09:53 
Offline

Registriert: 18.02.2008, 22:52
Beiträge: 143
Wohnort: Dortmund
Von einem Exhibitionisten der die SH Gruppe besuchte eine Nacherzählung.

Eine wahres und glaubhaftes aber nicht ganz jugendfreies aufregendes Erlebnis eines Exhibitionisten das belegt, dass einige Frauen auch positiv auf eine schamlose Zurschaustellung reagieren.

Während eines Urlaubs am Meer an dem mehrere große Hotels nebeneinander am Strand lagen und Tausende Touristen ihre angeblich schönste Zeit im Jahr verbrachten nutzte er die Gelegenheiten aus um seiner „Zeigelust“ nachzugehen.
Seine Zielgruppe waren u.a. auch Zimmermädchen in den Nebenhotels weil es da nicht so riskant war erwischt oder erkannt zu werden. Wenn seine Urlaubsbegleitung bsw mal alleine Schoppen ging oder beim Friseur war nutzte er die Zeit in dem er nur mit Badehose bekleidet durch die Hintereingänge der Hotels ging die oftmals direkt zu den Zimmern führten.
Sah er dann in den langen Fluren vor einem Zimmer den Reinigungswagen so versuchte er hier sein Glück in der Hoffnung auf eine „Schaufreudige“ zu treffen. Nicht immer waren diese weiblichen Bedienstete über seine „Tun“ begeistert daher konnte er auch die unterschiedlichsten Reaktionen bei ihnen feststellen. Bei einer dieser „Schauzügen “ hatte er einmal Erfolg und besonderes Glück. Eine ca 30 jährige hübsche Schwarzafrikanerin war gerade dabei das Bett zu beziehen, wobei ein älteres Urlaubspaar sich am Balkon sonnte, ihn aber nicht sehen konnten und so sie nicht mitbekamen was sich nun in ihrem Zimmer abspielte. Im Eingang des Zimmer stehend, seine Badehose etwas heruntergezogen, sodass sein Geschlechtsteil voll zu sehen war begann er an seinem Penis zu reiben. Die positive Reaktion des Zimmermädchens konnte er kaum glauben. Sie schaute mit interessierten, staunenden Blick auf sein Unterleib und lies sich bei ihrer Arbeit nicht stören. Von Angst oder Ekel keine Spur bei ihr - im Gegenteil, sie fand sein schamloses „Tun“ so aufregend und geil und gab das den „Lüstling“ mit Gesten und leisen Lauten zu verstehen. Nach etwa 5 Minuten bemerkte sie, dass der „Höhepunkt“ bei ihm nahte und da sie offensichtlich nicht wollte, dass durch sein Sperma etwas im Zimmer beschmutzt wurde nährte sie sich ihm. Sie nahm seinen Penis in ihre Hand und lotste ihn sachte ins Badezimmer zum Waschbecken - rieb mit Leidenschaft bei ihm weiter und es dauerte nur noch einen kurzen Moment bis dieser explodierte und die volle Ladung Sperma wie aus einer Pistole hinausschoss. Dabei fasste er sie mit einer Hand in ihren Schritt und mit der anderen Hand an ihre Brüste was sie genussvoll zuließ. Sie mussten sich natürlich dabei leise verhalten um nicht gehört und entdeckt zu werden. Die „bereitwillige Voyeuristin“ spülte sogleich das Waschbecken sauber und Beide verabschiedeten sich schnellstens mit einem zärtlichen Kuss auf die Wange damit sie weiter arbeiten konnte . Für „Beide“ war das ein berauschendes Hochgefühl das nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. Leider sind solche oder ähnliche „high lights“ nicht allzu oft, doch sie kommen vor.
Im laufe der nächsten Tage, wenn es die Gelegenheit erlaubte suchte er die hübsche Afrikanerin wieder auf und sie wiederholten dieses geheimnisvolle, schamlose „Vergnügen“ wobei er ihr als Dank ein Trinkgeld in ihren Kitteltasche steckte worüber sie ebenfalls sehr erfreut war.
Ihm stimulierte dieses heimlich, erregende Erlebnis dermaßen, dass er mit seiner Partnerin (Reisebegleitung) im nachhinein regelmäßigen berauschenden „normalen Sex“ hatte.

Auch wenn Exhibitionisten (wegen ihrer sexuellen Präferenz) trotz der Ächtung, der ungerechtfertigten Kriminalisierung, den polizeilichen und juristischen Folgen durch die sie oftmals schwere Zeiten durchzustehen haben, suchen sie immer wieder nach diesen „Kick“ den für sie atemberaubenden traumhaften Gelegenheiten.

Was sagt uns diese Geschichte noch ?
Menschen können ein „Verhalten“ schamlos,unangenehm, abscheulich, beängstigend, erschreckend usw finden - das selbe aber auch geil, interessant, abenteuerlich, aufregend, beeindruckend oder als angenehm.
Die menschliche Sexualität zu der auch Exhibitionismus und Voyeurismus gehört ist bsw auch vergleichbar mit unserem Essverhalten / Essgewohnheiten. Was für die Einen eine Delikatesse ein Gaumenschmaus ist, kann für den Anderen ekelhaft oder nicht zu genießen sein.

_________________
Gruss von
Alfred Esser


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.08.2017, 09:37 
Offline
Administrator

Registriert: 05.02.2008, 02:06
Beiträge: 129
Wohnort: Hannover
Hallo Alfred,

endlich auch einmal eine Erlebnisschilderung, mit der man(n) die Normalität der Zeigelust einmal mehr untermauern kann. Gegner unserer Neigung werden diese Story in die Kategorie der Ammenmärchen einordnen. Soll doch jeder glauben, was er will. Ich kaufe dem Glückspilz diese Geschichte ab, zumal auch ich von einer ähnlichen Situation berichten könnte.

Die Kontaktaufnahme zu dem jungen Mann, den ich im Visier hatte, begann mit einer Zurschaustellung, auf die kurzerhand ein Heranwinken durch den Zuschauer folgte, was an öffentlichen Orten, die nicht zu den Cruisung-Arealen für Homosexuelle gehörten, ungewöhnlich war. Ich liess den Bengel nicht länger warten und hatte im Handumdrehen körperlichen Kontakt zu ihm. Im gegenseitigen Einvernehmen vergnügten wir uns im angrenzenden Busch, wo uns niemand sehen konnte. Auch dieses Erlebnis war von einem Hochgefühl geprägt, das die sogenannten "Normalis", die "nur" den banalen Geschlechtsverkehr kennen, nicht nachvollziehen können.

Was mich an der Geschichte des Gruppenbesuchers ein wenig stört, ist sein unbedachtes Vorgehen in der Hotelanlage. Es hätte ja auch anders kommen können - vor allem würde ich mich als Putzhilfe wahnsinnig erschrecken, würde plötzlich ein fremder Mann im Zimmer stehen. Er hätte das Geschrei seines Gegenübers einkalkulieren, vor allem jederzeit damit rechnen müssen, dass er in der Hotelanlage, etwa bei einem Spaziergang, wiedererkannt wird, und eine aufgebrachte Putzhilfe die Polizei alarmiert. Ich hätte diesen Mut nicht und agiere daher stets im Freien, vornehmlich im Grünen, wo es zahlreiche Fluchtmöglichkeiten gibt und wo man sich vorübergehend gut verstecken kann.

Aber jeder hat eben seinen Stil. Die einen exhibieren sich auf dem Bahnsteig, im Zug oder im Kaufhaus, die anderen bereiten sich auf mögliche Zwischenfälle vor und bevorzugen Plätze, an denen die Gefahr eines polizeilichen Übergriffs äusserst geringer ist. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Letztendlich sind männliche Betrachter weitaus toleranter, "sehen" das lockerer. Eben deshalb ist es für heterosexuelle Exhibitionisten verdammt schwer, sein Ziel erfolgreich durchzusetzen.

Liebe Grüße,
Achim

Alfred Esser hat geschrieben:
Von einem Exhibitionisten der die SH Gruppe besuchte eine Nacherzählung.

Eine wahres und glaubhaftes aber nicht ganz jugendfreies aufregendes Erlebnis eines Exhibitionisten das belegt, dass einige Frauen auch positiv auf eine schamlose Zurschaustellung reagieren: [...]


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.08.2017, 09:03 
Offline

Registriert: 18.02.2008, 22:52
Beiträge: 143
Wohnort: Dortmund
Unterschiedliche Wahrnehmung, Ansicht, Einstellung oder Empfindung beim Exhibitionismus (die sexuelle Lust am Zeigen).
Dazu ein nicht alltägliches spektakuläres Ereignis.
Als eine etwas ältere Ordnungshüterin mit korpulenter unförmiger Figur an einem See zu Fuß ihre Runden lief, kam plötzlich eine junge Frau auf sie zu gelaufen. Mit empörter und aufgeregter Stimme meldete sie der Ordnungshüterin - da hinten in der kleinen Nebenstraße steht ein junger Mann zwischen zwei geparkten Autos mit heruntergelassene Hose und streckte mir sein Geschlechtsteil zur Ansicht entgegen. Worauf die Ordnungshüterin sichtlich neugierig und mit großem Interesse sogleich zu den genannten Punkt marschierte. Doch als sie dort ankam war sie ganz enttäuscht darüber, da der „Jüngling“ seine Hose wieder oben hatte und davon lief. Gerne hätte sie gesehen was für ein Prachtstück der Exhibitionist vorzuweisen hatte. Enttäuscht ging die Ordnungshüterin zu der jungen Frau (der Geschädigten) zurück und sagte nur zu ihr - vor unsereins mit optischer Benachteiligung lassen diese „Burschen“ ja leider nicht die Hose herunter und machte weiter ihre Runde. Sie dachte sicherlich für sich, wie kann man sich da nur so aufregen und entsetzt sein, da gibt es doch wesentlich schlimmeres worüber man (Frau) sich aufregen könnte.
,

_________________
Gruss von
Alfred Esser


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 09.01.2018, 18:29 
Offline

Registriert: 18.02.2008, 22:52
Beiträge: 143
Wohnort: Dortmund
Was ein Exhibitionist im laufe seiner jahrelangen „Schauzüge“ u.a. alles noch so erleben kann.
Die ist ein Bericht der sich tatsächlich so zutrug und über den man durchaus auch schmunzeln kann.
An einem lauwarmen Herbstabend mitten in einer Großstadt in einer Seitenstraße (es war schon dunkel ) postierte er sich in einer Einfahrt . Kam eine junge hübsche Frau vorbei ließ er seine Hose herunter und zeigte ihr sein erigiertes Glied. Einige der Frauen schauten im vorbeigehen kurz das „Schaustück“ an, andere gingen schockiert weiter und einige lies dieser Anblick völlig kalt und unbeeindruckt. Doch dann blieb plötzlich eine aufgetakelte, stark geschminkte Person stehen, schaute interessiert und offensichtlich entzückt auf das „Exponat“, stolzierte mit ihren Highheels auf den „Aussteller“ zu und bot ihn an ihn „einen zu blasen“. Doch merkte der „Aussteller“ schnell, dass es keine Frau war sondern ein Mann in Frauenkleider - ein Transvestit der großen Ähnlichkeit mit Olivia Jones aus Hamburg St. Pauli hatte. Schleunigst zog der Exhi seine Hose hoch und suchte das weite. Wäre es allerdings eine Frau gewesen, hätte er jede „Schweinerei“ mit ihr in der Einfahrt mitgemacht. So aber war er dermaßen enttäuscht, erschrocken und musste sich erst einmal von dieser Aktion erholen.
Nun was zeigt uns diese Erfahrung wieder einmal mehr - Menschen sind verschieden, auch in ihrer Sexualität. Was eine Person abstoßen kann - widerlich oder abartig empfindet, kann für andere interessant, aufregend, geil ja sogar witzig und humorvoll sein.

_________________
Gruss von
Alfred Esser


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 4 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de