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BeitragVerfasst: 26.07.2018, 16:58 
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Brief einer verzweifelten Mutter deren Sohn ein Exhibitionist ist.
Hallo Herr Esser!
Für die Zusendung Ihrer Dokumentation meinen herzlichen Dank. Hieraus ersieht man doch die ganze Problematik dieser Sucht (sexuelle Präferenz).Ich habe lange gar nicht verstehen können, dass mein Sohn so schnell rückfällig wurde. Ich dachte, er müsste sich doch besser beherrschen können, zumal er weiß, was ihm droht. Besonders das letzte Mal; aber ich habe ihn keine Vorwürfe gemacht, habe mir gedacht, er muss es wohl nicht können.. Er hat mir immer sehr leid getan, ohne das ich ihn helfen konnte.. Sicher suche ich auch nach Schuld bei mir, habe auch mit „Peter“ darüber gesprochen. Vor Gericht hat er angegeben, dass ich prüde war. Wenn das wirklich so war; die Zeit war anders, auch die Erziehung und meine Mutter haben mich geformt. Ich habe meine beiden Söhne sehr lieb, habe eigentlich immer nur für meine Kinder gelebt, habe mir selbst wenig gegönnt. Peter sagte mir, dass er sich einigen Mädchen immer zeigen musste, die wollten das. Das war, als wir noch in Hessen wohnten. Es waren Nachbarskinder von sieben bis vierzehn Jahren Sicher hat ihnen das auch gefallen. Er sagt, dass er das so beibehalten hat und sich davon nicht lösen kann. Jedenfalls nimmt er das an.
Als Petzer 1974 operiert wurde, war er gerade ein Jahr verheiratet. Er war wieder rückfällig geworden und um die Ehe zu retten und zu erhalten, hat man ihn vorgeschlagen, sich operieren zu lassen. Sonst hätte man ihn zu Gefängnis und Landeskrankenhaus verurteilt, was er vorher auch schon mal hatte. Damals schon insgesamt drei Jahre an einem Stück. Tabletten hat er auch schon nehmen müssen. Von der Operation weiß ich nur, dass der Kopf kahlgeschoren und eine Öffnung vorn auf dem Kopf gemacht wurde. Von hier aus wurde mit einem Instrument unter der Schädeldecke entlang bis fast zum Nacken hin durchgegangen, also bis zum Sitz der Sexualstellen im Gehirn. Die wurden stillgelegt. Dies geschah alles nur mit örtlicher Betäubung, denn er musste immer sagen, ob er noch sehen kann. und so weiter. Ich kann das schlecht beschreiben, mein Sohn müsste das tun. Danach wurde er ziemlich dick, was sich aber wieder verlor. Dann ist es wohl lange Jahre gut gegangen, jedenfalls hat er dann immer Bewährung bekommen. Es hat dann niemand etwas mitbekommen von seiner Strafe. Jetzt ist es aber doch ganz schlimm.
Am 21. Mai um 10 Uhr soll schon die Verhandlung vor dem Landgericht in Münster sein. Ich habe heute den Rechtsanwalt angerufen, der sagte es mir. Es ist wider der selbe Richter. Ich glaube nicht, dass ich dahin fahre, helfen kann ich doch nicht. Mein Sohn möchte das wohl auch nicht. Das Schlimme ist auch noch, dass die Krankenkasse gekündigt hat und für meinen Sohn die Kosten für die Therapie nicht übernimmt. Der Rechtsanwalt hat an die die Ärzte geschrieben, wie und ob therapiert werden soll. Die Ärzte haben sicher Erfahrung, wer für die Kosten aufkommen könnte. Antwort haben wir noch keine. Der Rechtsanwalt muss dem Richter etwas Neues vorschlagen, also Therapie in B. und Selbsthilfegruppe in Dortmund. Wenn der Richter darauf nicht eingeht, werden es wieder zwei Jahre Gefängnis für Peter. Und anschließend Einweisung?
Die Gesetze sind so, da kann man nichts machen.
Wenn es jetzt auch noch an den Kosten für die Therapie scheitern soll - ich kann das nicht aufbringen. Die Kosten sind doch 300 Mark täglich? Ich habe kein Vermögen, immer nur Notgroschen, wie man so sagt. Das reicht nicht. Ja, Herr Esser, Sie kennen ja alle Probleme. Man ist hilflos. Was mag Peter jetzt empfinden? Er hat Angst und Sorgen. Wie wird er das nur aushalten, wenn er wieder verurteilt wird? Mein Gott, es ist nicht auszudenken!
Ich bewundere Sie, dass Sie in der Öffentlichkeit auf dieses Problem der Sucht und Krankheit (sexuelle Präferenz) hinweisen und auf das unmenschliche Vorgehen der Gerichte, Justiz, Polizei und Menschen. Es müsste Hilfe geben! Sie bemühen sich zu helfen, vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß ..........

_________________
Gruss von
Alfred Esser


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BeitragVerfasst: 16.08.2018, 07:24 
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Der Beweis, dass nichteinmal eine Gehirn-OP das gewünschte Ergebnis bringt, ist erbracht. Das Schicksal von Mutter und Sohn ist leider kein Einzelfall. Die Operation grenzt an Körperverletzung, weil jeder Neurologe weiss, dass die Erfolgsaussichten gleich null sind. Dasselbe könnte man auf Homosexuelle übertragen, die mittels einer OP zu Heterosexuellen "konvertiert" werden - welch eine erschreckende Entwicklung, die uns die Medizin damit aufbürdet.

Alfred Esser hat geschrieben:
Brief einer verzweifelten Mutter deren Sohn ein Exhibitionist ist.
Hallo Herr Esser!
Für die Zusendung Ihrer Dokumentation meinen herzlichen Dank. Hieraus ersieht man doch die ganze Problematik dieser Sucht (sexuelle Präferenz).Ich habe lange gar nicht verstehen können, dass mein Sohn so schnell rückfällig wurde. Ich dachte, er müsste sich doch besser beherrschen können, zumal er weiß, was ihm droht. Besonders das letzte Mal; aber ich habe ihn keine Vorwürfe gemacht, habe mir gedacht, er muss es wohl nicht können.. Er hat mir immer sehr leid getan, ohne das ich ihn helfen konnte.. Sicher suche ich auch nach Schuld bei mir, habe auch mit „Peter“ darüber gesprochen. Vor Gericht hat er angegeben, dass ich prüde war. Wenn das wirklich so war; die Zeit war anders, auch die Erziehung und meine Mutter haben mich geformt. Ich habe meine beiden Söhne sehr lieb, habe eigentlich immer nur für meine Kinder gelebt, habe mir selbst wenig gegönnt. Peter sagte mir, dass er sich einigen Mädchen immer zeigen musste, die wollten das. Das war, als wir noch in Hessen wohnten. Es waren Nachbarskinder von sieben bis vierzehn Jahren Sicher hat ihnen das auch gefallen. Er sagt, dass er das so beibehalten hat und sich davon nicht lösen kann. Jedenfalls nimmt er das an.
Als Petzer 1974 operiert wurde, war er gerade ein Jahr verheiratet. Er war wieder rückfällig geworden und um die Ehe zu retten und zu erhalten, hat man ihn vorgeschlagen, sich operieren zu lassen. Sonst hätte man ihn zu Gefängnis und Landeskrankenhaus verurteilt, was er vorher auch schon mal hatte. Damals schon insgesamt drei Jahre an einem Stück. Tabletten hat er auch schon nehmen müssen. Von der Operation weiß ich nur, dass der Kopf kahlgeschoren und eine Öffnung vorn auf dem Kopf gemacht wurde. Von hier aus wurde mit einem Instrument unter der Schädeldecke entlang bis fast zum Nacken hin durchgegangen, also bis zum Sitz der Sexualstellen im Gehirn. Die wurden stillgelegt. Dies geschah alles nur mit örtlicher Betäubung, denn er musste immer sagen, ob er noch sehen kann. und so weiter. Ich kann das schlecht beschreiben, mein Sohn müsste das tun. Danach wurde er ziemlich dick, was sich aber wieder verlor. Dann ist es wohl lange Jahre gut gegangen, jedenfalls hat er dann immer Bewährung bekommen. Es hat dann niemand etwas mitbekommen von seiner Strafe. Jetzt ist es aber doch ganz schlimm.
Am 21. Mai um 10 Uhr soll schon die Verhandlung vor dem Landgericht in Münster sein. Ich habe heute den Rechtsanwalt angerufen, der sagte es mir. Es ist wider der selbe Richter. Ich glaube nicht, dass ich dahin fahre, helfen kann ich doch nicht. Mein Sohn möchte das wohl auch nicht. Das Schlimme ist auch noch, dass die Krankenkasse gekündigt hat und für meinen Sohn die Kosten für die Therapie nicht übernimmt. Der Rechtsanwalt hat an die die Ärzte geschrieben, wie und ob therapiert werden soll. Die Ärzte haben sicher Erfahrung, wer für die Kosten aufkommen könnte. Antwort haben wir noch keine. Der Rechtsanwalt muss dem Richter etwas Neues vorschlagen, also Therapie in B. und Selbsthilfegruppe in Dortmund. Wenn der Richter darauf nicht eingeht, werden es wieder zwei Jahre Gefängnis für Peter. Und anschließend Einweisung?
Die Gesetze sind so, da kann man nichts machen.
Wenn es jetzt auch noch an den Kosten für die Therapie scheitern soll - ich kann das nicht aufbringen. Die Kosten sind doch 300 Mark täglich? Ich habe kein Vermögen, immer nur Notgroschen, wie man so sagt. Das reicht nicht. Ja, Herr Esser, Sie kennen ja alle Probleme. Man ist hilflos. Was mag Peter jetzt empfinden? Er hat Angst und Sorgen. Wie wird er das nur aushalten, wenn er wieder verurteilt wird? Mein Gott, es ist nicht auszudenken!
Ich bewundere Sie, dass Sie in der Öffentlichkeit auf dieses Problem der Sucht und Krankheit (sexuelle Präferenz) hinweisen und auf das unmenschliche Vorgehen der Gerichte, Justiz, Polizei und Menschen. Es müsste Hilfe geben! Sie bemühen sich zu helfen, vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß ..........


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BeitragVerfasst: 16.08.2018, 16:54 
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Registriert: 18.02.2008, 22:52
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Wohnort: Dortmund
Wer männlichen Exhibitionismus verteufelt und verurteilt, sollte folgendes zur Kenntnis nehmen!

Fakten und Wissenswertes zum Tabuthema Exhibitionismus
Sexualität gehört wie Essen und Trinken zu uns Menschen und so verschieden wir Menschen sind, sind wir auch dabei. Seit Menschengedenken gibt es z. B. Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität, Prostitution, Voyeurismus und eben auch Exhibitionismus. Weder durch harte Sanktionen noch Therapie - Versuche konnten diese „Irrungen und Wirrungen“ unschädlich gemacht werden.
Was man über Exhibitionismus wissen sollte – daher:
Aufklären statt Panik machen.
Man sollte endlich offen und sachlich über das Tabuthema Exhibitionismus – die sexuelle Lust/ Sucht am Zeigen – aufklären anstatt unverhältnismäßig zu dramatisieren und die Bevölkerung ungerechtfertigt verunsichern. Die meisten Exhibitionisten (ca 70 %) sind Heterosexuell und zeigen sich ausschließlich nur vor Erwachsenen Frauen. Dann gibt es die Homosexuellen die sich nur männlichen Personen zeigen, die Bisexuellen die sich Frauen und Männern zeigen, die Pädophilen die vor Kinder die Hosen herunter lassen und nur sehr selten, dass Einer vor allen und jedem exhibiert.
Exhibitionisten die sich Erwachsenen Personen zeigen – wollen in der Regel weder erschrecken, beleidigen, schänden und schon gar nicht gewalttätig sein.
Übrigens gibt es auch Frauen, die sich gerne entblößt zeigen, jedoch werden diese nicht kriminalisiert (§ 183) da die meisten Männer es nicht nur tolerieren sondern sich noch über den gebotenen schamlosen Anblick erfreuen. So wie noch vor einiger Zeit nur homosexuelle Männer bestraft wurden (nach § 175) – konnten Frauen dagegen (zumindest nach dem Gesetz) so lange und oft Sex miteinander haben wie sie wollten. Was das Wissen und die Kenntnis über den männlicher Exhibitionismus betrifft, befinden wir uns in unserem Land noch im finstern Mittelalter. Sowie bsw eine homosexuelle Person weder durch Strafen oder Therapien dazu gebracht werden kann den Normen der gesellschaftlichen Sexual Vorstellungen zu entsprechen – nämlich Frau liebt Mann, Mann liebt Frau also heterosexuell – sowenig kann der geächtete männliche Exhibitionismus völlig unterdrückt oder ausgemerzt werden.
Leider gibt es auch in der heutigen Zeit immer noch einige (jedoch nicht alle) Psychologen, Therapeuten oder sogenannte Experten deren Kenntnisse und Wissen über den männlichen Exhibitionismus aus der Zeit stammen als die Menschen noch glaubten – die Erde wäre eine Scheibe. Ihre selbstgefälligen, schlau anzuhörenden und lesenden Statements (bei Interviews) sind oftmals schlichtweg falsch und unlogisch – entsprechen nicht der Realität. Der Grund – weil sie die Rechnung ohne den Wirt machen, wie es im Volksmund so schön heißt.
Unverständlich und rätselhaft ist auch der oftmals übertriebene polizeiliche Einsatz nach (nachweislich) harmlosen Exhibitionisten, wo doch ständig gejammert wird und zu hören und lesen ist – Polizei und Justiz wären überlastet. Es gibt einige „Belästigungen oder Bedrohungen“ in unserer Gesellschaft die für Jemanden unangenehm, ekelig oder gefährlicher sind oder wirken, bei denen die Polizei (wenn sie denn gerufen wird) sich lange nicht so engagiert zeigt.

Alles was mit Sexualität zu tun hat unterliegt offensichtlich einer gewaltigen Anziehungskraft.
Fakt ist jedenfalls auch, (was gerne von den Medien unterdrückt und verschwiegen wird aus welchen Gründen auch immer), dass einige aufgeklärte, selbstbewusste, emanzipierte Frauen eine männliche exhibitionistische Zurschaustellung als witzig ansehen und sich darüber amüsieren können oder es als ein interessantes, prickelndes geiles Erlebnis ansehen – während andere sich als „Opfer“ sehen und benutzt fühlen, wobei auch Ekel oder unbegründete ängstliche Phantasien die Ursache sein können. Die unbegründete Angst (Phobie) ist ähnlich wie die Furcht vor einer Spinne oder kleinen Maus. Oftmals erstatten Frauen nur deswegen Anzeige weil sie die Vorstellung haben (es ihnen so einsuggeriert wurde) der Exhibitionist könnte ja schlimmeres tun als sich nur “Zeigen” und die Justiz bestraft daher entsprechend hart oder ist mit der Problematik überfordert, einer gewissen Hilflosigkeit ausgesetzt.
Auf keinen Fall möchte ich hier den Eindruck erwecken Exhibitionismus sei in Ordnung und müsste toleriert werden und schon gar nicht vor Kindern. Moralisch gesehen sicherlich nicht akzeptabel – doch es zu kriminalisieren erzeugt nur unnötige Angst, Panik und Hysterie und das ist ebenfalls etwas verwerfliches. Das menschliche Verhalten ist oftmals Rätselhaft und kann nur durch offene, sachliche Nachforschungen ein wenig Klärung bringen. Dazu müssten wir aber die weit verbreitete Heuchelei und Doppelmoral einmal beiseite schieben und lernen Unterscheidungsvermögen zu praktizieren, die Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen und uns nicht von Vorurteilen und falschen unrealistischen Vorstellungen leiten lassen.

Übrigens kann man schon bei kleinen Mädchen und Jungen beobachten, dass sie gerne, lustvoll und voller Stolz ihre Geschlechtsorgane zu Schau stellen (schon Sigmund Freud stellte das fest). Bei manchen Menschen ist/ bleibt dieses “schamlose Verhalten” ein leben lang fest Verankert - während bei anderen Personen es sich in Luft auflöst.
Die Frage stellt sich - ist der Exhibitionist ein Sündenbock für die allgemeine verwerfliche, anstößige, verdorbene oder verlogene Moral der Gesellschaft ? Bei einer genaueren sachlichen Betrachtung muss das leider angenommen werden.

Und wer ist das wahre Opfer - der Exhibitionist der durch seiner “moralischen Verfehlung” verhältnismäßig hart bestraft wird, oder die Erwachsene Frau/ Person die die Möglichkeit hat die Zurschaustellung zu ignorieren, einfach wegzuschauen?

_________________
Gruss von
Alfred Esser


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BeitragVerfasst: 31.08.2018, 17:35 
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Registriert: 18.02.2008, 22:52
Beiträge: 143
Wohnort: Dortmund
Männlicher Exhibitionismus wird gesellschaftlich und juristisch noch immer verteufelt und kriminalisiert - während Ehebruch schon längst nickt mehr strafrechtlich verfolgt wird. Doch wodurch wird ein Mensch bei diesen beiden „Handlungen“ wirklich geschädigt ? Hier einmal ein kurzer Vergleich.
Durch Ehebruch erleidet der/ die Betrogene (in der Regel) nicht nur einen seelischen, sondern oftmals auch einen materiellen und finanziellen Schaden. Auch wenn Kinder in der Ehe leben, leiden diese oftmals mit.
Ander beim männlichen Exhibitionismus vor erwachsenen Frauen.. Hierbei entsteht durch den ungewollten Anblick eines sich schamlos zeigenden Mannes nachweislich kein Schaden. Die betroffene Frau kann sich zwar (unbegründet) fürchten oder ekeln, hat aber die Möglichkeit den „Aussteller“ zu ignorieren, einfach nicht hinzusehen. Moralisch gesehen sicherlich nicht in Ordnung- aber da gibt es sicherlich noch mehr (für den Einen oder Anderen) worüber er/ sie entrüsten kann, doch kein Gesetz greift dabei ein.
Nach wie vor kann (männlicher) Exhibitionismus in unserem Land (laut § 183) mit Gefängnis bis zu 1 Jahr oder Geldstrafe bestraft werden.

Wo bleibt hier die Gleichberechtigung - die Gleichbehandlung zwischen Mann und Frau - oder gerechtfertigte / angemessene Bestrafung ?
Wenn wir die Nase rümpfen über ungerechte/ ungereimte Gesetze in andere Länder, sollten wir einmal unsere Rechtsprechung unter die Lupe nehmen und entsprechend abändern

_________________
Gruss von
Alfred Esser


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