Exhibitionismus - Das Forum
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BeitragVerfasst: 20.01.2018, 15:13 
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Ich bin gar nicht im Arsch! Ich habe das Bundesverfassungsgericht angerufen.
Ich muss Haftverschonung beantragen vor dem BVG, mit Kopie der Ladung zum Haftantritt.
Habe ich gestern gemacht.

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet darüber, ob ich schuldig bin oder nicht.

Ich bin wieder frei,

bis zur Entscheidung.

NOCH BIN ICH FREI!


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BeitragVerfasst: 20.01.2018, 17:21 
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Hallo Andreas,

was sagt denn Dein Anwalt dazu? Es handelt sich doch um eine Strafsache und nicht um eine verfassungsrechtliche Entscheidung. So sehr ich Dir die Freiheit gönne, aber ich fürchte, dass das BVG Deinen Antrag als unzulässig verwirft. Die Schuldfrage hat das Landgericht bereits geklärt, auch wenn das Ergebnis (Urteil) nicht Deinen Vorstellungen entspricht.

Ich hoffe, Du bleibst uns noch recht lange erhalten.

Lieben Gruss,
Achim
nude*L hat geschrieben:
Ich bin gar nicht im Arsch! Ich habe das Bundesverfassungsgericht angerufen.
Ich muss Haftverschonung beantragen vor dem BVG, mit Kopie der Lafung zum Haftantritt.
Habe ich gestern gemacht.

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet darüber, ob ich schuldig bin oder nicht.

Ich bin wieder frei,

bis zur Entscheidung.

NOCH BIN ICH FREI!


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BeitragVerfasst: 21.01.2018, 02:11 
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Hallo Achim!

Das Urteil entspricht nicht dem Gesetz.

Und ich habe keinen Anwalt mehr.

Ich kämpfe allein und bleibe uns wohlgesonnen

und frei.


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BeitragVerfasst: 21.01.2018, 13:50 
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Man muss erst durch alle Gerichtsinstanzen erfolglos gewesen sein, um sich dann mit einer Verfassungsbeschwerde an das Bundesverfassungsgericht wenden zu können.

Diese Voraussetzungen sind erfüllt.

Wenn z.B. ein Zigeuner wegen Diebstahls verurteilt wurde und als Beweis seiner Schuld einzig angeführt wird, er sei der einzige Zigeuner im ganzen Dorf und weil es sich bei allen anderen Menschen im Dorf um rechtschaffende Leute handelt, kann der Dieb nur der Zigeuner sein und diese dürftige Begründung vom Landgericht und danach auch vom Oberlandesgericht bestätigt wird, dann kann der Zigeuner Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht (hier Verletzung Art.3 GG) einreichen. Vorher nicht.


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BeitragVerfasst: 21.01.2018, 14:44 
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Genau genommen entscheidet das Bundesverfassungsgericht nicht, ob jemand schuldig ist oder nicht. Aber letztenends doch. Denn das BVG kann ein Urteil aufheben und zur neuerlichen Entscheidung an das zuständige Landgericht zurückverweisen. In meinem Fall hieße das, dass mich dann das Landgericht nur noch dann wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilen kann, wenn es mir auch eine Tathandlung nachweisen kann. Da das Gericht jedoch keine Tathandlung festgestellt hat und eine solche auch nicht feststellen dürfte, muss ich freigesprochen werden.


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BeitragVerfasst: 22.01.2018, 16:50 
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Wenn ein Urteil Verfassungsrecht verletzt, dann handelt es sich sehrwohl um eine verfassungsrechtliche Angelegenheit. Nackt oder Entblößtsein ist keine Tat nach § 183a.


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BeitragVerfasst: 22.01.2018, 19:43 
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"Das Umkleiden selber und das Zeigen des Geschlechtsteils in der Öffentlichkeit ist in der Regel noch keine sexuelle Handlung im Sinne des § 183a StGB. Dies ändert sich aber, wenn man anfängt zu masturbieren. Dann liegt die Erregung eines öffentlichen Ärgernisses gem. § 183a StGB vor."

http://www.strafrechtskanzlei.berlin/do ... nisses.php


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BeitragVerfasst: 29.01.2018, 08:21 
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Darf man mich eigentlich seit sieben Jahren regelmäßig nach einem falschen Paragraphen verurteilen? Das funktioniert in unserem Rechtsstaat und ist regelkonform?


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BeitragVerfasst: 02.02.2018, 23:48 
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Ich werde wirklich ohne Nennung einer Tat regelmäßig verurteilt. Das ist beispiellos in der gesamten Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, jemanden ohne Tathandlungsbeweis so oft zu verurteilen.

Das ist einer der extremsten Justizskandale der jüngsten deutschen Geschichte, eben weil hier sehr viele Täter involviert sind. Vom kleinen rechtsbrecherischen Polizeibeamten über sämtliche Staatsanwälte bis hin zu den höchsten Richtern des BVG. Und Fachanwälte schauen zu und alle kassieren. Alles Berufsverbrecher.

Dieser 'Rechtsstaat' gehört nur noch zerschlagen.


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BeitragVerfasst: 03.02.2018, 00:55 
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Alle folgenden Handlungen sind noch nicht Erregung öffentlichen Ärgernisses, da es an der Erheblichkeit mangelt. Solche Fälle können nicht angezeigt werdem, weil Staatsanwaltschaft und Polizei das nicht verfolgen, ganz einfach weil es nicht strafbar ist in Deutschland.


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BeitragVerfasst: 03.02.2018, 01:06 
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Auch wie folgend gezeigt habe ich mich nicht verhalten!

Aber wenn ich einfach nur spazieren gehe, dann ist das eine Straftat nach § 183a, behauptet Richterin Inga Meyer vom Amtsgericht Schwerte.


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 07:36 
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Ich habe meine Unschuld bewiesen.

Meine Peiniger wie Amtsrichterin Inga Meyer oder der Direktor vom AG Schwerte, Ansgar Heithoff usw., die gehören ins Gefängnis, Tatbestand, Verfolgung Unschuldiger durch Amtspersonen § 344 StGB. Darauf stehen bis zu 10 Jahre Gefängnis.

Und das werde ich ja wohl noch erleben, dass diese ihre gerechte Strafe erhalten.


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 08:31 
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Ich weiß nicht, wieviele Millionen Euro Schmerzensgeld ich kriegen werde.

Aber ich schätze so 15 bis 20 Millionen Euro!


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 08:51 
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Es ist keine Straftat, spazieren zu gehen.

Wenn dann da so ein Verbrechersyndikat spazieren gehen mit Gefängnis bedrohen will, dann muss man dem Haufen klar die Grenzen aufzeigen. Und Fertig!

Zudem sollte man mit Polizeibeamte, Staatsanwälte und Richtern nie was zu tun haben. Auf die gehe ja nicht ICH zu. Diese Säue komen ja zu MIR!


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 15:15 
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Mir ist zu Ohren gekommen, dass einem Mitleser meine News hier nicht gefallen.
Tja! Dann empfehle ich dem Mitleser, hier einfach nicht mehr reinzuschauen.

Ansonsten sei dem Mitleser gesagt, dass ich unmittelbar vor meiner Freissprechung stehe.
Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen und bin sehr engagierter Verfechter unserer freiheitlichen Werte.

Andreas Peylo


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 16:46 
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Ein Spaziergang war nie eine Straftat. Und fertig!


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BeitragVerfasst: 04.02.2018, 17:02 
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Die Rede ist vom öffentlichen Raum. Wer da anderen aus privaten, moralischen, verschrobenen oder gesetzeslosen Motiven Maßregelungen auferlegt, macht sich strafbar und angreifbar.


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BeitragVerfasst: 05.02.2018, 15:35 
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Es war nicht davon auszugehen, dass die Gerichte bis zum äußersten gehen und konsequent bis zum Schluß Rechtsbeugung begehen. So gesehen sind Gerichte Paläste des organisierten Verbrechens. Davon war wirklich nicht auszugehen.


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BeitragVerfasst: 05.02.2018, 19:00 
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nude*L hat geschrieben:
Mir ist zu Ohren gekommen, dass einem Mitleser meine News hier nicht gefallen.
Tja! Dann empfehle ich dem Mitleser, hier einfach nicht mehr reinzuschauen. [...]

Der von Dir erwähnte "Mitleser" kann sich hier gern registrieren lassen und mitdiskutieren. Ein Forum lebt von kontroversen "Unterhaltungen". Wir sind gern bereit, uns auch mit andersdenkenden Menschen auseinanderzusetzen.


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BeitragVerfasst: 07.02.2018, 01:14 
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Und warum wird gegen die Frau nicht ermittelt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses?
Das sollte ich mal machen, wenn die Polizei kommt mit der kein Wort sprechen.

"Eine Straftat kann nach jetzigem Stand jedoch ausgeschlossen werden", erklärt die Polizei.
Bei mir wäre das Erregung öffentlichen Ärgernisses, warum bei ihr nicht???
Und dann so ein Symbolbild zu dem Bericht! Bei mir wäre Justitia als Symbolbild erschienen.

https://www.focus.de/regional/heilbronn ... 80124.html

https://www.tag24.de/nachrichten/heilbr ... tat-410902


Und diesen Menschen passiert auch nichts, wenn sie in Städten Deutschlands nackt oder entblößt unterwegs sind:

https://neuestens.de/stories/erregung-o ... urch-prag/


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BeitragVerfasst: 07.02.2018, 13:36 
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Ich bekam heute Post von der Staatsanwaltschaft Hagen:

Eine Rechnung der Zentralen Zahlstelle der Justiz:

7816,94 EURO

Zu zahlen in zwei Wochen.

Ich weiß was die wollen.
Die wollen mich lebendig begraben. Töten wollen die mich nicht.
Aber lebendig begraben.
Und das machen die auch.


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BeitragVerfasst: 08.02.2018, 13:57 
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Ich werde nicht bestraft, weil ich mich vor dem Gesetz strafbar gemacht habe.
Ich werde bestraft, weil man einen Präzedenzfall nicht schaffen will.
Denn wenn ich freigesprochen worden wäre, hieße das für jeden Mann: "Hey, wir können mal nackt durch die Stadt spazieren. Das ist erlaubt in Deutschland! Sollen wir mal?"

Bei einer nackten Frau heißt es immer: "Da staunt die Polizei nicht schlecht!" und "Einen strafrechtlichen Hintergrund schließt die Polizei aus."

So fragte ich in meinem Hagener Prozess einen Zeugen Feuerwehrbeamten (sein Bruder ist PHK): "Können Sie den sexuellen Vorgang, den Sie wahrgenommen haben wollen und den Sie mir hier zur Last legen, beschreiben?"
Antwort des Feuerwehrbeamten: "Nein, da war kein sexueller Vorgang."
Daraufhin haben der Staatsanwalt und der Richter gesagt: "Na, dann ist das ja keine Erregung öffentlichen Ärgernisses."
Das war mein erster Freispruch. Aber anstatt mich ein erstes Mal freizusprechen, hat das Gericht diesen Fall einfach ausgelassen! Es gab keinen Freispruch für mich, weil es diesen Fall nicht mehr gab! Den gab es einfach nicht mehr, weil man spricht mich nicht frei !!!

Als ich die weiteren Zeugen mit der gleichen Frage konfrontierte, da genügten plötzlich Staatsanwalt und Richter die Feststellung, dass sich die Zeugen beschämt und verletzt fühlten und ich wurde rechtswidrig ohne Tathandlung verurteilt!

Bei nackten Frauen in der Stadt heißt es oft, kein Mensch mehr rege sich über öffentliche Nacktheit auf.
Bei nackten Männern heißt es: "Exhibitionist entblößt sich vor geschockten Passanten!"

Das ist Verarsche!


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BeitragVerfasst: 09.02.2018, 12:41 
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Mir wird vorgeworfen:
Männer dürfen deswegen nicht nackt rumlaufen, weil Männer können Frauen vergewaltigen. Frauen können das nicht. Die können keine Männer vergewaltigen.

Ich halte dagegen:
Wenn man nackt rumlaufen mit Vergewaltigung assoziiert, dann muss man den Gedanken auch zu Ende konstruieren. Dann nämlich dürften Frauen auch nicht da nackt rumlaufen, wo auch Männer sind. Weil die nackten Frauen machen ja die Männer verrückt und aktivieren deren Vergewaltigungspotential. Folglich müssten nackte Frauen hart bestraft werden, womit wir schon fast beim Burka-Zwang wären.


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BeitragVerfasst: 11.02.2018, 08:08 
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Die Präsentation des entblößten Geschlechtsteils ist keine Straftat nach § 183a!

http://www.strafrechtskanzlei.berlin/do ... nisses.php

Demnach ist die Präsentation des entblößten Geschlechtsteils auch keine sexuelle Handlung nach § 183a!

Wie also kann Amtsrichterin Inga Meyer erfolgreich behaupten: "Mit der Präsentation des entblößten Geschlechtsteils hat der Angeklagte öffentlich sexuelle Handlungen vorgenommen."

Wo doch feststeht, dass die Präsentation des Geschlechtsteils nicht ausreicht, um nach 183a bestraft zu werden.

Offensichtlich ist den Leuten (Polizeibeamten, Staatsanwälten, Richtern) der juristische Feinkram egal, wenn es Priorität hat, den nackten oder entblößten Menschen wegzuschließen.

Deren Job ist es also, Gesetze zu mißachten.

Das beste ist, man nimmt Schreiben der Staatsanwaltschaft, Gerichtsbarkeit und der Justizkasse einfach nicht ernst. Das ist alles nur Anmach-Material für den Ofen!


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BeitragVerfasst: 11.02.2018, 15:48 
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Richter sind keine Götter!
Die können nicht urteilen wie sie wollen!
Weil sie das aber trotzdem widerstandslos machen können, stimmt etwas nicht.


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BeitragVerfasst: 18.02.2018, 21:28 
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Früher wurden öffentlich nackte Männer noch ordnungsrechtlich mit einem kleinen Bußgeld nach § 118 OWiG belangt.

Heute werden öffentlich nackte Männer mit zunehmender Wahrscheinlichkeit strafrechtlich mit Gefängnis bis zu einem Jahr nach § 183a StGB bestraft.

Weil ein nackter Mann in der Öffentlichkeit kann heute gar nicht mehr nur nackt sein, sondern ist gleichzeitig auch immer ein sexuell handelnder Täter, da er "mit der Präsentation des entblößten Geschlechtsteils öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt".

Das gilt bald auch am Baggersee und am Strand, denn in den Ruhrwiesen gilt das ja schon heute.

Frauen hingegen können aufgrund ihrer Anatomie und auch aufgrund ihres reinen edlen Naturells gar nie öffentlich sexuell handeln. Da können die so nackt rumlaufen wie sie wollen, denen fehlt es an der Befähigung, in strafwürdiger Erheblichkeit nackt zu sein.

So gesehen war mein Wirken nicht umsonst und hat zu einem Stück mehr Rechtssicherheit beigetragen:
Frauen machen sich nicht nach § 183a StGB Erregung öffentlichen Ärgernisses strafbar, wenn sie in der Öffentlichkeit nackt oder so ähnlich herumlaufen, Männer hingegen aber schon.


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BeitragVerfasst: 18.02.2018, 21:52 
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Frauen können überall so rumlaufen wie sie wollen. Denn wir leben in einer freien Welt.


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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 10:33 
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Ist der Mann nackt, ist sein Geschlechtsteil zu sehen.

Ist sein Geschlechtsteil zu sehen, ist das die "Präsentation des entblößten Geschlechtsteils".

Und:
Mit der Präsentation des entblößten Geschlechtsteils begeht der Angeklagte öffentlich sexuelle Handlungen nach § 183 a StGB Erregung öffentlichen Ärgernisses.

So einfach geht das.


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BeitragVerfasst: 24.02.2018, 10:18 
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Fahrkunst!


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BeitragVerfasst: 26.02.2018, 15:05 
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Hätte schon vor 14 Tagen im Knast sein sollen. Ich geh' da einfach nicht hin. Sollen sie mich doch holen, die Affen. Die Gerichtskosten, jetzt 7821,94 Euro, zahle ich auch nicht. Erkenne ich nicht an! Sollen die mich holen und sich blamieren. Jedem im Knast werde ich sagen, warum ich einsitze! Nämlich wegen nackt rumlaufen, was gar nicht strafrechtlich belangt wird! Jedenfalls nicht offiziell.


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